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BLOG

30.04.2022 @ 11:04 Uhr

Vollwert-Ernährung für Genießer

Gesund essen, Leckeres genießen und gleichzeitig die Umwelt schonen - mit der Vollwert-Ernährung ist das ganz einfach.

Vollwert-Ernährung schmeckt gut:

Alle Vorteile einer gesunderhaltenden Ernährungsweise wären nichts wert, käme der kulinarische Genuss zu kurz. In der Vollwertküche steht der Geschmack im Mittelpunkt: Es kommen hochwertige Lebensmittel auf den Tisch, die angenehm duften und gut schmecken. Durch schonende Zubereitung und geschicktes Würzen kommt ihr Eigengeschmack optimal zur Geltung.
Ein Erlebnis für alle Genießer.

Vollwert-Ernährung tut gut:

Vollwert-Ernährung steigert Ihr Wohlbefinden, hilft ernährungsabhängigen Krankheiten vorzubeugen und viele Beschwerden zu lindern. Und das gilt für alle Altersgruppen und in allen Lebensphasen - für Jung und Alt, für Schwangere und Stillende, bei schwerer und leichter körperlicher Arbeit, zu Hause und unterwegs. Eine ballaststoffreiche, fettarme Ernährung mit viel frischemGemüse und Obst sowie naturbelassenen, gering verarbeiteten Lebensmitteln sorgt für ein stabiles Immunsystem. Leistungsfähigkeit, Stress Bewältigung und Abwehrkräfte werden positiv beeinflusst.

Vollwert-Ernährung schont die Umwelt:

Die heute übliche Produktion und Verarbeitung von Lebensmitteln trägt erheblich zur Umweltbelastung und zu ungerechten Handelsbeziehungen bei. Was wir konkret dagegen tun können: Lebensmittel kaufen, die ökologisch erzeugt und fair gehandelt werden. Damit unterstützen wir den Schutz der Natur und schaffen gerechtere Lebensbedingungen.
Vollwertige Lebensmittel auswählen

Gemüse und Obst:

Das ganze Jahr über haben verschiedene Gemüse- und Obstsorten Saison. Daraus lassen sich leckere Zwischenmahlzeiten und Salate zubereiten, die Sie mit allen Vitaminen, Mineralstoffen und weiteren wichtigen Inhaltsstoffen versorgen. Am besten schmeckt Gemüse und Obst aus ökologischem Anbau oder aus dem eigenen Garten. Frische Kräuter und Gewürze sorgen für mehr Geschmack und machen viele Speisen noch bekömmlicher. Essen Sie mehrmals täglich frisches Obst und Gemüse als knackigen Salat oder ganz einfach am Stück - diese Frischkost ist übrigens ein idealer Pausensnack.

Getreide:

Vollkornprodukte enthalten viele Ballaststoffe und bringen einen trägen Darm wieder in Schwung. Darüber hinaus liefern sie lebensnotwendige Inhaltsstoffe wie Vitamine der B-Gruppe, Eisen, Magnesium und wertvolles Eiweiß. Lernen Sie den herzhaften Geschmack von Vollkornprodukten schätzen. Vollkornbrot aus ökologisch angebautem Getreide erhalten Sie in Naturkostläden, Reformhäusern oder speziellen Bäckereien. Die Umstellung auf Vollkorn gelingt leicht, wenn Sie zunächst die Hälfte Ihres Mehls durch Vollkornmehl ersetzen und nach und nach immer häufiger Brot, Nudeln und Gebäck aus dem vollen Korn genießen.

Fett:

Damit Sie sich rundum wohlfühlen, sollten Sie Fett nur sparsam einsetzen und hochwertige Fette und Öle verwenden. Denn zu viel Fett schadet der Gesundheit und führt leicht zu unliebsamen Pfunden. Als Streichfett ist Butter oder ungehärtete Pflanzenmargarine ideal, und für Salate und gedünstete Speisen sind native, kaltgepresste Öle - z. B. Sonnenblumen- oder Olivenöl - gut geeignet. Probieren Sie einmal Backofenkartoffeln: Halbierte Kartoffeln auf ein gefettetes Backblech legen und bei 200 ?C backen, bis sie knusprig sind. Das schmeckt auch Kindern und spart eine Menge Fett.

Milch:

Milch und Milchprodukte sind die besten Nahrungsquellen für den Knochenbaustein Calcium. Täglich ein Glas Milch, ein Becher Joghurt sowie zwei Scheiben eines fettarmen Käses liefern die richtige Menge dieses wichtigen Mineralstoffes. Sparen Sie Fett, indem Sie von Natur aus fettarme Milch- und Käseprodukte wie Joghurt oder Sauermilchkäse bevorzugen. Aufwendig verarbeitete "Light"-Produkte sind dagegen überflüssig.

Fleisch:

Gegen bis zu zwei Fleischmahlzeiten in der Woche ist im Rahmen der Vollwerternährung nichts einzuwenden - am besten aus artgerechter Tierhaltung. Wer mehr verzehrt, nimmt leicht Zuviel Fett, Eiweiß, Cholesterin, Purine sowie Schadstoffe auf. Auch ganz ohne Fleisch ist eine ausgewogene vollwertige Ernährung möglich. Denn Hülsenfrüchte, Getreide und Milchprodukte versorgen Sie mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen. Eine Gemüselasagne oder ein vegetarischer Brotaufstrich sind leckere Alternativen zu Fleisch- und Wurstwaren.

Süßes:

Probieren Sie Vollkorngebäck oder -kuchen, die mit Honig, eingeweichten Trockenfrüchten oder Obstdicksäften gesüßt sind; diese Süßungsmittel sorgen für eine angenehme, aber nicht übermäßige Süße. Wer öfter einmal Lust auf etwas Süßes verspürt: Ein Stück reifes Obst stillt das Verlangen auf ideale Weise.
Getränke: Ausreichendes und richtiges Trinken ist wichtig. Wieviel haben Sie heute schon getrunken? Etwa 1-2 Liter Flüssigkeit täglich sollten es sein. Die Menge ist abhängig von der Jahreszeit, Ihrer körperlichen Aktivität und dem Wassergehalt Ihrer Nahrung. Ideale Durstlöscher sind Mineralwasser, Kräuter- und Früchtetees sowie verdünnte Gemüse- und Obstsäfte.

Umstellung auf Vollwert-Ernährung braucht Zeit:

Geben Sie Ihrem Körper genug Zeit, um sich auf die Vollwert-Ernährung umzustellen. Achten Sie darauf, was Ihnen bekommt, und gehen Sie Schritt für Schritt vor.

1. Mehr Frisches:
Essen Sie zunächst mehr frisches Gemüse und Obst. Wer Rohkost anfangs nicht so gut verträgt, kann Gemüse schonend dämpfen und erst nach und nach den Frischkostanteil erhöhen.

2. Weniger Fett:
Versuchen Sie weniger fetthaltige Produkte wie Wurst, Frittiertes und Gebäck zu essen, und bevorzugen Sie fettarme Gerichte.

3. Immer öfter Vollkorn:
Tauschen Sie nach und nach Weißmehlprodukte gegen Vollkorn-Produkte aus. Essen Sie gleichzeitig weniger Zucker und zuckerhaltige Produkte, da es sonst während der Umstellung zu Unverträglichkeiten kommen kann. Herzhaftes Vollkornbrot überzeugt die meisten Einsteiger vom guten Geschmack des vollen Korns.

4. Weniger Fleisch:
Verringern Sie Ihre Fleisch- und Wurstportionen. Bis zu zweimal pro Woche ein Fleischgericht sind genug.

5. Frischkorn zuletzt:
Zuletzt können Sie eine Frischkornmahlzeit aus geschrotetem und eingeweichtem Getreide oder Getreidesprossen in Ihren Speiseplan integrieren.

25.04.2022 @ 08:04 Uhr

Was ist XCO? Warum trainieren wir XCO? Wie effektiv ist das Training?

Beim XCO® WALKING wird ein Zusatzgerät, der XCO-TRAINER®, aktiv in jeder Hand beim natürlichen Armschwung mitgeführt und damit ein REACTIVE IMPACT erzeugt. Dieser stellt einen spezifischen reaktiven Trainingsreiz dar, der das Training
nachgewiesenermaßen effizienter macht als Walking ohne XCO-TRAINER®.
XCO® WALKING wird durch ein speziell abgestimmtes Oberkörperprogramm (XCO® GYMS / Übungen) erweitert.

Jeder gesunde Mensch kann XCO® WALKING betreiben; als Einstiegssportart für Untrainierte oder Übergewichtige, sowie als neue Sportart für ältere Personen, aber auch besonders für leistungsorientierte Fitnesstreibende. Sie alle schätzen es,
sich unabhängig von Örtlichkeiten und Wetterbedingungen in der freien Natur gesund bewegen zu können.

Durch die schonende mechanische Belastung der Muskeln, sämtlicher Bindegewebsformen, der Kapsel- und Bandapparate der Gelenke, der Disken und Menisken und auch der knöchernen Strukturen kann mit spezifischem Training eine
deutlich höhere Belastbarkeit erreicht werden.

XCO® WALKING ist eine zeitgemäße Fitness Sportart. Sie ist in der Anwendung sanft und trotzdem sehr effektiv mit gesundheitswirksamer Wirkung auf den gesamten Körper. XCO® WALKING trainiert Füße, Unterschenkel, Oberschenkel,
Gesäß, Bauch und Rückenmuskulatur sowie das Herz-Kreislauf- und Gleichgewichtssystem.

Gesundheitsaspekte
Durch den verstärkten Arm- und Oberkörpereinsatz wird die gesamte Rumpfmuskulatur in Anspruch genommen, was sich stabilisierend auf die Wirbelsäule auswirkt. Eine Entlastung wichtiger Gelenkstrukturen des gesamten Körpers entsteht.
Das Skelettsystem selbst bekommt durch XCO® WALKING & RUNNING eine allgemein erhöhte Dichte, da das Gleichgewicht zwischen Knochenaufbau und -abbau wesentlich länger erhalten bleibt als bei mangelnder bzw. keiner Bewegung.
Die ausgewogene Zug- und Druck-belastung wirkt sich positiv auf den Knochen aus.

XCO® WALKING auf einen Blick:

Deutlich größere Effizienz als „nur“ Walken:

• Kräftigung der Tiefen- und Oberflächenmuskulatur
• Gelenkkräftigung: „reaktive“ Körperreaktion (Sensomotorischer Reiz) auf Propriorezeption
• Sehnen, Bänder, Knochen, Knorpel regenerieren schneller
• Sehr hoher Energieverbrauch wegen der großen Muskelbeteiligung
• Verbessertes Rhythmusgefühl
• Der aktive Einsatz der Oberkörpermuskulatur steigert die Sauerstoffversorgung des gesamten Organismus
• Training aller fünf motorischen Hauptbeanspruchungsformen: Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Koordination und
Schnelligkeit
• Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich werden gelöst
• Abbau von Stresshormonen
• Ökonomisiert die Herzarbeit
• Stärkung des Immunsystems

23.04.2022 @ 10:04 Uhr

Ernährung und Schlaf - wie hängt das zusammen?

Die wichtigsten Dos und Don’ts

Wenn du unter scheinbar grundlosen Schlafstörungen leidest, solltest du einmal deine Ernährungsgewohnheiten unter die Lupe nehmen: Isst du oft spät zu Abend? Trinkst du gerne viel Kaffee und das ein oder andere Gläschen Alkohol? All das und mehr kann sich negativ auf eine ungestörte Nachtruhe auswirken.

Ein spätes, üppiges Abendessen oder eine spät eingenommene Mahlzeit am Abend ist nicht nur mit einem erhöhten Adipositasrisiko, sondern auch mit einem unruhigen Schlaf verbunden. Denn nach einer opulenten Mahlzeit muss der Körper sehr viel Energie für den Verdauungsprozess aufbringen – und das über mehrere Stunden hinweg. Da auch die an der Verdauung beteiligten Organe während des Schlafens herunterfahren wollen, gibt es einen internen Konflikt: Der Magen-Darm-Trakt muss arbeiten, obwohl er ruhen sollte, was dazu führt, dass wir nicht mit voller Leistung verdauen können. Neben Schlafstörungen kann es dadurch zu weiteren Problemen kommen. Studien konnten z. B. zeigen, dass gerade „Spät-Esser“ überproportional häufig an Sodbrennen leiden.

Natürlich ist nicht nur die Menge an Nahrung, sondern auch ihre Zusammensetzung und Zubereitung ganz entscheidend. Fettes liegt bekanntlich schwer im Magen und braucht länger, um verdaut zu werden, als Leichtverdauliches – etwa gedünstetes Gemüse. Ebenfalls lecker, aber für einen guten Schlaf kontraproduktiv, ist scharfes Essen, denn Schärfe belebt Körper und Geist. So verwundert es nicht, dass uns beispielsweise das in Chili enthaltene Capsaicin den Schlaf rauben kann. Die Schärfe erhöht die Körpertemperatur und führt dadurch zu Einschlafstörungen und zu einem eher oberflächlichen Schlaf in der ersten Nachhälfte


ZIRKADIANER RHYTHMUS

Die Bauchspeicheldrüse reguliert durch die Freisetzung der Hormone Insulin und Glukagon unseren Blutzuckerspiegel und hat auch maßgeblich Einfluss darauf, ob wir Fette oder Kohlenhydrate verstoffwechseln. Dieser lebensnotwendige Prozess wird vom zirkadianen System gesteuert – unserer inneren Uhr, die den Schlaf-Wach-Rhythmus steuert. Nachts, wenn das Schlafhormon Melatonin freigesetzt wird, schalten die insulinproduzierenden Zellen in den Stand-by-Modus. Wer also spät am Abend etwas Kohlenhydratreiches isst, z. B. salzige oder süße Knabbereien, Pommes oder einen Burger, dessen Körper erfährt eine weniger effektive Insulinreaktion als normalerweise. Diese atypische Antwort des Stoffwechsels kann zu Übergewicht und Diabetes führen oder eine bereits vorhandene Erkrankung deutlich verschlechtern.

Die Hormone spielen auch bei den Menschen verrückt, die dauerhaft weniger als sechs Stunden schlafen. Die hunger- und sättigungsregulierenden Hormone Ghrelin und Leptin arbeiten dann gegen ihren natürlichen Rhythmus. Der Ghrelinspiegel steigt stärker an und versursacht ein Hungergefühl. Der Leptinspiegel nimmt ab, wodurch es schwieriger wird, sich satt zu fühlen. Dieser durch Schlafmangel in Bewegung gesetzte Teufelskreis ist in vielen Fällen ursächlich für Übergewicht, Fettleibigkeit und viele weitere gesundheitliche Beschwerden.

ALKOHOL

Alkohol zählt zu den ganz brutalen Schlafräubern. Er wiegt einen erst in Sicherheit, denn man schläft oft viel schneller ein. Während der Nacht schlägt er dann aber erbarmungslos zu. Denn Alkohol verzögert jegliche Form der körperlichen und psychischen Regeneration. Die Enzyme in der Leber verstoffwechseln den Alkohol sehr langsam. Hinzu kommt also, dass sich der Restalkohol lange weiterhin im ganzen Körper verteilt. Die Auswirkungen hängen weitgehend von Alter, Geschlecht, Körpertyp und der körperlichen Verfassung ab. Es ist erwiesen, dass bereits kleine Mengen an Alkohol – zwei Bier bei Männern oder ein Glas Wein bei Frauen – die Schlafqualität um 9,3 Prozent verschlechtern. Höhere Mengen beeinflussen den Schlaf entsprechend negativ bis hin zur Schlaflosigkeit.

Alkohol kann entweder eine stimulierende Wirkung haben, die die Schlaflatenz (Zeit bis zum Einschlafen) erhöht, oder eine beruhigende Wirkung, die Schlaf induziert, abhängig von der Dosis und dem Intervall vom Trinken bis zur Schlafenszeit. Stimulierende Wirkungen werden bei niedrigen Dosen und mit steigendem Blutalkoholspiegel festgestellt – gewöhnlich in der ersten Stunde nach der Einnahme. Im Gegensatz dazu treten beruhigende Wirkungen bei hohen Dosen und sinkenden Blutalkoholspiegeln auf. Aktuellen Studien zufolge ermöglicht es Alkohol gesunden Menschen zwar, etwas schneller einzuschlafen, aber er reduziert den REM-Schlaf in dramatischer Weise. Alkohol „beruhigt“, da er die Hirnaktivität hemmt. Die Einschlafzeit verringert sich, da Alkohol die natürlichen Botenstoffe unterstützt, die das Gehirn auf den Schlaf vorbereiten. Oftmals erreichen Menschen, die Alkohol konsumieren, schneller die erste Tiefschlafphase. So weit, so gut.

Allerdings kann dies – über die gesamten Schlafzyklen betrachtet – zu einem Ungleichgewicht zwischen den einzelnen Schlafphasen führen und stark zulasten des REMSchlafs gehen. Im weiteren Verlauf der Nacht muss sich die Leber mit den Abbauprozessen des Alkohols beschäftigen; die dafür benötigte Energie fehlt dann an anderer Stelle. Der Schlaf wird leicht, oft gepaart mit dem vom Alkohol hervorgerufenen Harndrang. Auch das Herz hat durch Alkoholkonsum viel mehr zu tun: So erhöht sich nach zwei Bier beispielsweise die durchschnittliche Herzfrequenz um 14 Schläge. Außerdem sinkt die Herzfrequenz nicht wie üblich im ersten Drittel der Nacht, sondern erst kurz vor dem Aufwachen. Je mehr getrunken wird, desto ausgeprägter sind diese Effekte. Die Störungen des REM-Schlafs wirken sich bis weit in den Tag hinein aus. Es kommt tagsüber zu Schläfrigkeit, Konzentrationsschwächen und dem typischen „Kater“. Gerade bei Schnarchern oder Menschen, die unter Schlafapnoe leiden, kann Alkohol die Symptome noch verschlimmern, da er sich dämpfend auf das zentrale Nervensystem auswirkt. Infolgedessen kann sich der Atemantrieb verringern und die Muskelentspannung er höhen, was in diesem Fall gefährlich werden kann: es kommt zu Atemaussetzern.

Wer aufgrund von Schlafstörungen zu Alkohol greift, setzt einen Teufelskreis in Gang. Da regelmäßiger Konsum zu einem Gewöhnungseffekt führt, sind immer höhere Dosen nötig, um einschlafen zu können. Wer sich also in der Vergangenheit abends häufiger oder vielleicht sogar regelmäßig einen alkoholischen „Schlummertrunk“ gegönnt hat, der sollte hier dringend umdenken und zum Einschlafen ein anderes Getränk wählen.

02.04.2022 @ 11:04 Uhr

15 Minuten Rückentraining

Wohfühltraining für Deinen Rücken 😃

26.03.2022 @ 12:03 Uhr

SPASS AM SPORT WIEDER FINDEN – WAS TUN, WENN DIE MOTIVATION NACHLÄSST?

Jeder kennt das Gefühl, wenn sich die Motivation klammheimlich davon macht.

Den Spaß am Sport oder dem Training zu verlieren kann unglaublich irritierend sein. Ganz besonders, dann, wenn die regelmäßige Aktivität ein wichtiger Teil der Persönlichkeit und Lebenseinstellung ist.

MIT ETWAS GEDULD DEN SPASS AM SPORT WIEDERFINDEN -->
Wichtig ist, dass du dich daran erinnerst, dass du auch nur ein Mensch bist!

Es gibt vier wichtige Fragen, die Du Dir stellen kannst:

BRAUCHE ICH EINEN NEUEN ANSATZ DAMIT ICH WIEDER SPASS AM SPORT HABE -->
Abwechslung, neuer Kurs, neue Laufroute und auch mal was Neues und andere Übungen mit einbinden ausprobieren. Das kann aber auch die Uhrzeit sein, auch mal Einheiten von drinnen nach draußen verlegen und umgekehrt.

BEKOMMST DU GENUG ERHOLUNG -->
Wichtig ist ausreichend Schlaf! Wenn wir nicht ausreichend schlafen, fällt es uns schwer, gute Entscheidungen zu treffen und motiviert für den Alltag (und den Sport) zu sein.

BRAUCHST DU NEUE ZIELE -->
Kenne ich meine Ziele überhaupt und warum trainiere ich überhaupt? Das wichtigste Ziel ist die Gesunderhaltung des Körpers und natürlich Spaß zu haben. Dazu kommen die individuellen Ziele. Gehe an dein Training genauso heran wie an deine Arbeit. Wenn du die Ziele, die du dir für deine Arbeit gesetzt hast, erfüllst und danach dauerhaft auf dem gleichen Level weitermachst, wird es eintönig. Sobald man sich aber von Zeit zu Zeit neue und realistische Ziele setzt, bleibt man im Job motiviert und neugierig. Vielleicht möchtest Du etwas abnehmen, Dein Körperfett reduzieren, etwas schneller laufen, mehr Gewichte stemmen oder 20 Liegestützen machen…

WIE STEHT ES UM DEINE MENTALE STABILITÄT-->
Höre in Dich hinein: Hast du nur die Lust am Sport verloren? Oder fällt es dir schwer, dich auch für andere Bereiche deines Lebens zu begeistern?
Wenn wir plötzlich unsere Lebensfreude verlieren, kann es schwierig sein, die gleiche Freude am Sport zu finden, die wir sonst haben. Obwohl Sport unsere Wohlfühl-Endorphine ankurbeln kann, fällt es uns trotzdem schwer, uns für die Idee zu begeistern aktiv zu sein.
Sprich mit Freunden oder deiner Familie. Sie können dir eine Stütze sein – und sogar die beste Fitness-Motivation, um wieder in die Spur zu kommen.

Lass Dich begeistern vom Sport in der Gruppe: das ist eine große Hilfe, die Motivation am Sport zu erhalten bzw. wiederzufinden. Wir bewegen uns – wir lachen viel und wir genießen die frische Luft.

Ich freue mich auf Deine Anmeldung.

18.03.2022 @ 19:03 Uhr

Was ist das Ziel des funktionellen Trainings?

Um Deinen Körper für den Alltag sowie für sportliche Belastungen fit zu machen, zielt das Funktionelle Training auf eine ganzheitliche Entwicklung ab. Es dient also nicht nur der Leistungssteigerung, sondern trainiert den Körper durch gezielte Übungen, um folgende Fähigkeiten zu verbessern:

• Kraft,
• Schnellkraft,
• Gleichgewicht,
• Stabilität,
• Flexibilität und
• Ausdauer

Konkrete Ziele des funktionellen Trainings können sein:

• Ganzheitliche Leistungssteigerung
• Erhalt, Wiedererwerb oder Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit
• Steigerung der Rumpfstabilität / Core-Training
• Verbesserung der Flexibilität, der Gleichgewichts- und Koordinations-Fähigkeit
• Generelle Stabilisation oder Stabilisierung spezieller Körperregionen, z. B. von
Gelenken
• Ökonomisierung von Bewegungen
• Verletzungsprävention

Vorteile des funktionellen Trainings:

Keine andere Trainings-Methode hat vergleichbar gute Transfereffekte in den Alltag oder die anderweitig ausgeübten Sportarten.
Funktionelles Training ist extrem effizient. Während Du zum Beispiel bei den Bizeps-Curls an der Maschine den gesamten restlichen Körper vernachlässigst, werden beim funktionellen Training immer gleichzeitig sehr viele unterschiedliche Muskel-Regionen angesprochen und trainiert. Und weil das Funktionelle Training so effizient ist, eignet es sich auch wunderbar für Menschen, die ihr Gewicht reduzieren und Fett abbauen wollen.

Der Frühling kommt – wir starten in die neuen Outdoor Kurse --> ALLE meine Trainingseinheiten sind funktionell aufgebaut.
Infos zu den Terminen findest Du auf meiner Homepage

05.03.2022 @ 12:03 Uhr

Tiefenmuskulatur - was ist das eigentlich?

Wir starten ab April mit dem Flexibar Kurs Outdoor.
Was weißt Du über Muskeln/Gelenke und Faszien? Und was ist überhaupt die Tiefenmuskulatur?

Die tiefliegenden, kurzen Rückenstrecker haben die Aufgabe, die Wirbelsäule zu stützen und vor allem die
Wirbelgelenke besser für die Bandscheibe einzustellen. Ist die Spinalmuskulatur gekräftigt, haben auch
die Spinalnerven mehr Freiraum.


Spinalnerven ziehen aus dem Rückenmark kommend, welches in der Wirbelsäule liegt, zu ihren Endorganen und
Muskeln. Je stabiler die Tiefenmuskulatur ist, desto größer ist der Abstand zwischen zwei Wirbeln und desto
mehr Platz hat der Nerv. Nerven, die hier austreten, steuern die Funktion aller Organe und die Funktion aller
Muskeln. Ein taubes Gefühl in den Fingern, ein Tinnitus im Ohr, ein Stechen im Brustkorb,
Hinterhauptskopfschmerzen, Tennisellenbogen, Ischiasschmerzen und vieles mehr können hier ihre Ursache
haben.

PROBLEM: wir können diese Tiefenmuskulatur nicht bewusst bewegen. Du kannst gerne mal versuchen, „bewusst“ mit Deinen Gedanken den Muskel zwischen 2. Und 3. Brustwirbel anzusteuern… ? Klappt das? Nein, wir können uns gar nicht vorstellen, wie was wo. Hier agiert unsere 2. Gehirnhälfte: das vegetative Nervensystem. Das ist das „Unbewusste“. Es steuert Prozesse an, die wir nicht willentlich beeinflussen können – wie z.B. Magen, Darm, Herzschlag, Verdauung usw.

Also können wir auch die Tiefenmuskulatur nicht bewusst ansteuern. Es braucht ein Hilfsmittel.

Warum trainieren wir Flexibar?

• Mehr Distanz zwischen den Wirbelkörpern sorgt für mehr Platz für die Nerven, die hier austreten. Nervenkompressionen sind die häufigsten Auslöser für Schmerzen - ganz gleich ob im Bereich der Halswirbelsäule, Brustwirbelsäule oder Lendenwirbelsäule. Auch deren Ausstrahlungsschmerzen, wie z. B. Schulter-Ellenbogen-Handschmerzen können hier ihren Ursprung haben.
• Eine verbesserte quere Bauchmuskulatur, die für eine wohlgeformte Taille verantwortlich ist.
• Eine ideale Ansteuerung des Beckenbodens, was die Haltung verbessert und Inkontinenz entgegenwirkt. Ideal auch zur Rückbildung nach einer Schwangerschaft.
• Ideale Nutzung des gesamten Bindegewebes in dreidimensionaler Ansteuerung. Dies strafft und stärkt in allen Schichten des Körpers.
• Steigerung des gesamten Stoffwechsels, dadurch Erhöhung der Fettverbrennung und Erhöhung des gesamten Grundumsatzes.
• Ausgleichen von muskulären Dysbalancen, was vielen Arthroseformen entgegenwirken kann und Rückenschmerzen vorbeugt.
• Steigerung der Konzentrationsfähigkeit

Infos dazu findest Du auch auf meinem Video auf meiner Homepage : www.sabinekunz.de

Ich freue mich über Eure Anmeldungen.


26.02.2022 @ 11:02 Uhr

Warum trainieren wir Flexibar?

Infos und Informationen findest Du u.a. in diesem Video:

https://www.youtube.com/watch?v=a7iuswp7ukc&t=433s

oder auf meiner Homepage:
www.sabinekunz.de

und ein Bild sagt mehr als 1000 Worte 😃

Bei Interesse gerne melden:
personaltrainer@unitybox.de

19.02.2022 @ 11:02 Uhr

Was sind Faszien ?

Was sind Faszien ?

Das Gerüst des menschlichen Körpers ist das Skelett. Für seine Beweglichkeit sorgen die Gelenke und das so genannte „myofasziale Netzwerk“ - die Faszien. Sie bilden ein feines Netz aus Bindegewebe, das wie eine zweite Haut durchgehend und ohne Unterbrechung den ganzen Körper umspannt.

Faszien formen und stützen den Körper und sind gleichzeitig eine Art „Sinnesorgan“: Sie sind von Nervenbahnen durchdrungen und besitzen Schmerz- und Bewegungssensoren. Alle Wahrnehmungen, die dort ankommen, können sich auf unser Immunsystem und sogar auf die Psyche auswirken. Das heißt: Ist der Zustand des Faszien-Gewebes gut, sind auch die körpereigenen Abwehrkräfte stark. Schon deswegen, weil das Bindegewebe nicht nur eine handfeste Barriere für Eindringlinge darstellt, sondern weil es auch so genannte „Fresszellen“ enthält. Das sind Zellen, die Viren, Bakterien und altes oder defektes Zellmaterial vernichten können.

Woraus bestehen Faszien?

Das Faszien-Netz umhüllt einzelne Muskelfasern und Muskelbündel, aber auch den ganzen Muskel insgesamt mit einer Schicht aus Gewebe. Sie macht viele Funktionen unseres Körpers wie Kraft, Stabilität, Beweglichkeit, Ausdauer und Koordination überhaupt erst möglich. Das Fasziengewebe besteht aus Elastin und Kollagen-Fasern. Diese Struktur verleiht den Muskeln ihre Festigkeit und Form und macht sie gleichzeitig so elastisch: Obwohl sie oft nur wenige Millimeter dick sind, sind sie extrem reißfest und halten locker eine Zugkraft von mehr als 60 Kilo aus.

Warum ist Faszientraining sinnvoll?

Liegen die beiden Faszien-Schichten zu dicht aufeinander, dann verkleben, verdicken und verklumpen sie und das schränkt ihre Funktion immer mehr ein.
Die häufigsten Ursachen für Verklebungen und Verhärtungen der Faszien sind
• mangelnde Bewegung,
• einseitige und verspannte Körperhaltungen, zum Beispiel durch Stress, Fehlhaltungen bei der Arbeit und Schonhaltungen aufgrund von Schmerzen sowie
• zu geringe Flüssigkeitszufuhr.

Die einzelnen Schichten verlieren dann zunehmend ihre Gleitfähigkeit. Das kann das Wohlbefinden auf verschiedene Weise beeinträchtigen, zum Beispiel durch Schmerzen. Mediziner gehen heute davon aus, dass Rückenschmerzen nur in 20 Prozent aller Fälle auf Schäden der Bandscheiben oder Wirbel zurückzuführen sind. In allen anderen Fällen sind andere Ursachen verantwortlich, zum Beispiel verklebte Faszien. Wenn das Fasziengewebe erst einmal verklebt ist und man nichts dagegen unternimmt, dann verstärkt sich die Einschränkung der Beweglichkeit immer weiter.

Was passiert beim Faszientraining?

Ziel des Trainings ist es, das Fasziengewebe so zu regenerieren, dass seine Schichten wieder sauber und reibungslos gleiten können. Damit soll erreicht werden, dass die Muskeln optimal funktionieren, die Kraft effizient übertragen wird und der Körper entspannt sowie frei von Schmerzen und Verspannungen ist.

Womit erreichen wir Elastizität in den Faszien?

Viele kennen die Faszienrolle: Durch die Massage können sich verklebte und verhärtete Stellen nach und nach lösen und dann wieder reibungsloser aneinander entlang gleiten. Aber noch effektiver ist ein Bewegungstraining, um die Faszien u.a. in ihren natürlichen Bewegungsmuster wieder zu „glätten“.

Die beiden effektivsten Möglichkeiten bieten hierzu der Flexibar und der XCO. Sie erlauben in die tiefen Schichten einzutauchen und gleichzeitig bieten wir dem ganzen System noch ein komplettes Training der Muskeln/Gelenke mit an. Wir haben in einer Stunde beides --> bei Fragen und Interesse gerne melden.

Infos bietet meine Homepage unter meinen Blogs wie z.B. Videos oder Neues/Gesundheit usw.
Viel Spaß beim Training 😃



17.02.2022 @ 06:02 Uhr

XCO Ausdauer Training - Stoffwechsel anheizen und Spaß haben

15 Minuten Zeit für Dein Herzkreislauftraining.
Bitte wärme Dich vorher selbständig auf und nutze ein eigenes Cooldown, um den Körper wieder "herunterzufahren"
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